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BlogIntelligente Kleiderbügel bei Galeries Lafayette
Das Technologie-Start-up BLUEGRioT entwickelte einen NFC-fähigen intelligenten Kleiderbügel für Galeries Lafayette. Dieser ist mit einem eingebauten LED-Bildschirm versehen und zeigt Daten der darauf hängenden Kleidungsstücke an. Die Informationen liest das integrierte RFID-Lesegerät von den RFID-Etiketten an den Kleidungsstücken aus.
Die Lösung erkennt automatisch, welcher Artikel auf einem intelligenten Kleiderbügel hängt. Wenn diese Informationen mit UHF-basierten Bestandsdaten verknüpft werden, sehen Kund*innen auch, welche anderen Kleidungsstücke im Geschäft vorrätig und verfügbar sind. Und sie brauchen keinen Verkäufer um Hilfe bitten, um Produkte zu suchen.
voize – digitaler Sprachassistent in der Pflege
Die Welt der digitalen Sprachassistenten und des Conversational Commerce entwickelt sich rasch weiter. Nun hat das deutsche Startup voize einen digitalen Sprachassistenten entwickelt. Das Einsatzfeld ist die Alten- und Krankenpflege. Er hilft den Pfleger*innen bei der Dokumentation der Behandlung und Pflege. Die notwendigen Informationen werden einfach über den Assistenten über Sprache eingegeben und anschließend dokumentiert. Eine innovative Lösung, die einen spürbaren Nutzen im Pflegebereich mit sich bringt.
Staples Connect – mit einem neuen Konzept aus der Krise
Staples, die US-Einzelhandelskette für Bürobedarf klagt über Umsatz- und Kundenrückgang. Gerade Amazon sorgte dafür, dass Gewerbetreibende oder Studenten nicht mehr bei Staples einkaufen, sondern ihre Büroartikel bei Amazon bestellten. Mit Staples Connect versucht Staples diesem Trend entgegen zu wirken.
«MetroSnap» löst städtische Umweltprobleme
Mit dem «MetroSnap» präsentiert Rinspeed ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug, bei dem Fahrwerk und Aufbauten eigene Wege gehen und getrennt sind. «MetroSnap» bietet ein einfaches, schnelles, sicheres und preisgünstiges Wechselsystem für Aufbauten. Die leicht austauschbaren Aufsätze bringen – je nach Anforderung – als autonome Shuttles Menschen zur Arbeit, sind eine mobile Arztpraxis, ein Tante-Emma-Bioladen, ein Kiosk oder eben eine mobile Paketstation. «MetroSnap» löst städtische Umweltprobleme.
Jameson Whiskey – smartes Marketing mit NFC
Die Flaschen, die Jameson Irish Whiskey zum jährlichen St. Patricks Day in limitierter Auflage herausgibt, enthalten eine Besonderheit. Denn sie verfügen über einen NFC-Chip und einen QR-Code. Beide ermöglichen es den Kund*innen an einem Wettbewerb für Etikettendesign teilzunehmen. Die Flaschen in limitierter Auflage von 2020 sind ab Anfang Februar in 22 Ländern auf der ganzen Welt erhältlich sein. Smartes Marketing mit NFC.
Ralph Lauren führt digitale Produktidentifikation mit QR-Code ein
Ralph Lauren, die bekannte Modemarke für Bekleidung und Accessoires, stattet sein Sortiment mit einer digitalen Produktidentität aus. Zunächst startet das Unternehmen mit Millionen von Produkten der Marke Polo. Damit wird die Produktauthentifizierung verbessert, die Identifikation der Produkte in der Lieferkette möglich und auch das Erlebnis der Kund*innen erhöht.
Das Jahrzehnt der digitalen Sprachassistenten
Immer mehr Anwendungsgebiete und -fälle werden heute von digitalen Sprachassistenten wie Amazon Alexa, Google Assistant oder Samsung Bixby erschlossen. Diese Entwicklung ist noch lange abgeschlossen, sie steckt noch immer in den Anfangstagen. Aber die Spracherkennung der Systeme nähert sich einem hohen Grad an Qualität. Fast täglich können diese Systeme mehr. Ein Grund mehr einmal auf die Entwicklung der letzten zehn Jahre zu blicken – das Jahrzehnt der digitalen Sprachassistenten.
Kassenloser Convenience Store am Flughafen
Albert Heijn experimentiert schon seit längerer Zeit mit neuen Store-Formaten. Schnelles und einfaches Einkaufen stehen dabei im Fokus. Nun bringt die Supermarktkette einen vollautomatischen Convenience Store. Gestestet wird der am Flughafen Schiphol in Amsterdam.
Voice Commerce – Einkaufen per Sprachbefehl
Digitale Sprachassistenten spielen eine immer größer werdende Rolle in unserem Alltag. Bereits in vielen Gebieten werden sie heute schon eingesetzt: Und zwar zuhause im Wohnzimmer, im Schlafzimmer oder auch in der Küche. Bereits 36 Prozent der Deutschen nutzen täglich Amazon Alexa, Siri, den Google Assistant und Co. Aber werden sie auch zum Einkaufen genutzt?